Arbeit und Wirtschaft

Arbeiten 4.0

Die LHM fördert Initiativen, die Menschen für Arbeiten 4.0 qualifizieren und ihnen helfen, Chancen wahrzunehmen. In München gibt es bereits verschiedene Ansatzpunkte: das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungs-Programm (MBQ) im Referat für Arbeit und Wirtschaft, die Förderung der REDI-School, Projekte zur Digitalisierung in der Pflege oder im Banken- und Versicherungswesen. Zielgruppen sind u.a. Arbeitslose, internationale Arbeitskräfte, Geflüchtete, von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte sowie Solo-Selbstständige mit Qualifizierungs- und Beratungsbedarfen zur Bewältigung der Digitalisierungsherausforderungen. Die Stadt München beobachtet die Entwicklung von Arbeitsmarkt und Branchen und nimmt bedarfsorientiert neue Qualifizierungsschwerpunkte in ihre Förderung auf.

Maßnahmenstatus

In Umsetzung

Strategische Prinzipien

München setzt sich zum Ziel, die Nachhaltigkeitspotenziale, die sich aus der Digitalisierung ergeben, stärker zu fördern und den ökologischen Fußabdruck der IT zu minimieren. Dazu gehören auch die Stärkung des sozialen Ausgleichs und der Resilienz der städtischen Infrastruktur.

Da die Digitalisierung alle Lebensbereiche betrifft, muss sie auch so umgesetzt werden, dass alle Menschen – ganz gleich welchen Alters, Nationalität, Geschlecht, sexueller und geschlechtlicher Identität, Behinderung, Weltanschauung und Religion, kultureller und sozialer Herkunft sowie Lebenslage – diskriminierungsfrei beteiligt werden und profitieren können.

Die Stadt München gestaltet Leitlinien und trifft Entscheidungen im Kontext der Digitalisierung selbständig und unabhängig. Hierzu gehört auch der Einsatz von Open-Source-Software sowie von offenen Standards und Schnittstellen, wo dies technisch und finanziell möglich ist.